| Humanistische Partei Ideologie Positionen Agenda Archiv News Feeds Newsletter Beitreten | Evo und das bolivianische Volk treffen auf Rassismus und den Hass des Anti-Humanismus. Die bolivianische Opposition hat es, im kürzlich stattgefundenen Referendum, nicht geschafft die Unterstützung des Volkes zu erlangen. Das Referendum wurde mit mehr als 66% der Stimmen niedergeschmettert und konnte auch keine internationale Unterstützung erlangen, um die Regierung von Evo Morales zu stürzen. Die Opposition hat nun aber, anstatt ihre Niederlage in dem historischen Prozess anzuerkennen, eine abscheuliche und schreckliche Entscheidung getroffen, nämlich die bolivianische Regierung zu jedem Preis zu destabilisieren, ohne Rücksicht auf Menschenleben, dabei bringen sie die gesamte Gesellschaft in Gefahr, es spielt weder das Leben ihrer eigenen Kinder, noch ihr eigenes eine Rolle.Auch wenn der Bush-Regierung nur noch wenige Monate bleibt, hat sie doch noch genug Zeit verschiedene Desaster zu hinterlassen, in Georgien, im Irak, in Afghanistan und ohne Zweifel jetzt in Bolivien. Die Ausweisung des nordamerikanischen Botschafters aus La Paz ist eine gültige Handlung und ein Schrei nach Aufmerksamkeit, der sich an die internationale Gemeinschaft richtet, damit sie nordamerikanische Interventionen verhindern, die eine vor Hass und Gewalt kranke Opposition unterstützen. Wir bitten alle Regierungen dieser Welt, in jedem Land den Botschafter der Vereinigten Staaten aufzufordern, Erklärungen über die Geschehnisse in Bolivien abzugeben. Man kann diese Intervention nicht erlauben, ohne sich minimal zu sorgen. Die Vereinigten Staaten müssen erkennen, dass die Welt sich gewandelt hat und dass sie nicht weiter Länder in verschiedene Fraktionen aufsplitten können. Wir rufen das bolivianische Volk auf, besonders jene Menschen, die die Opposition unterstützen, sich nicht von den feurigen Reden verführen und sich nicht vom Hass, den Beschimpfungen, der Hysterie ihrer unverantwortlichen Führer vergiften zu lassen, denn diese riskieren anderer Leute Leben um eigene Interessen durchzusetzen. Wir rufen das bolivianische Volk auf, das auf der Seite Evos und des Wandlungsprozesses steht, jeder Provokation gewaltfrei zu widerstehen und weiterzumachen in diesem gewaltfreien Kampf. Wir rufen sie auf sich um die Figur Evo Morales zu vereinen, denn dies ist kein Moment der Diskussionen oder der Teilung. Es ist der Moment des Widerstands durch die Gewaltfreiheit, der Vereinigung und des Voranschreitens zur Volksabstimmung über die neue Verfassung. Die Humanisten dieser Welt werden gemeinsam ihre jeweiligen Regierungen auffordern die nordamerikanische Intervention in Bolivien abzulehnen; wir rufen unsere Regierungen auf entschieden das Mandat des bolivianischen Volkes zu unterstützen, dieses Mandat wurde erst kürzlich demokratisch im stattgefundenen Referendum ausgedrückt. Von unserer Seite bringen wir unsere völlige Solidarität und unseren totalen Rückhalt für den bolivianischen Präsidenten Evo Morales und das bolivianische Volk zum Ausdruck, denn sie suchen eine Möglichkeit eine bessere Zukunft zu schaffen. |
