| Humanistische Partei Ideologie Positionen Agenda Archiv News Feeds Newsletter Beitreten | Repression und Gewalt seitens der Chilenischen Regierung gegen gewaltfreie Demonstranten Wir haben soeben, aus verschiedensten Quellen bestätigte, beunruhigende Nachrichten erhalten, die besagen, dass brutal gegen eine friedliche Demonstration der CENTRAL UNITARIA DE TRABAJADORES (Zentrale Arbeitervereinigung) in Santiago de Chile vorgegangen wurde. An dieser Demonstration nahmen Arbeiter, Studenten, Politiker, natürlich von der Linken, inklusive Senatoren und Abgeordnete der Concertacion, der Christdemokraten, der Sozialisten und der Radikalen, teil. Wie zu den besten Zeiten der Diktatur Pinochets wurden die Demonstranten attackiert, geschlagen und verwundet.Unter den Betroffenen und Angegriffenen befindet sich der Sprecher des Humanismus in Lateinamerika und Präsidentschaftskandidat von Juntos Podemos bei den letzten Wahlen, unser Freund Tomas Hirsch, zusammen mit vielen anderen Humanisten und Mitgliedern anderer Strömungen und Parteien. Wir wissen, dass einige statt Gehör für ihre Forderungen gefunden zu haben, verletzt und körperlich angegriffen wurden, und zwar durch eine Unterdrückung, die sich frei in Gewalt geäußert hat, ohne die grundlegenden Bürgererechte zu respektieren. Die Europäische Humanistische Regionale klagt diese Gewalttaten und brutalen Repressalien seitens der chilenischen Regierung und Polizei im Laufe der friedlichen und gewaltfreien Demonstration gegen die menschenfeindliche Politik der chilenischen Regierung gestern, am 29.August 2007, entschieden an. Das ist keine isolierte Episode, durchgeführt von einer einzelnen Gruppe von Polizisten, sondern vielmehr der Einsatz körperlicher und wirtschaftlicher Gewalt sowie politischer Unterdrückung, um die Stimme der Leute zu ersticken, die bei der Verteidigung der Lebensbedingungen des Volkes versucht haben sich den Privatinteressen der Multinationalen Konzerne entgegen zu stellen. Wir bringen unsere volle Solidarität mit Tomas Hirsch, den Demonstranten in Chile und ihren Forderungen zum Ausdruck. Wir fordern die chilenische Regierung auf sich bei den Demonstranten und der internationalen Gemeinschaft für die Gewalttaten zu entschuldigen, die nicht nur die direkt Betroffenen berühren, sondern die Menschenwürde und Ausdrucksfreiheit auf der ganzen Welt beschämen. Wir senden diese Nachricht an die chilenischen Botschaften und die Medien in den europäischen Ländern. Giorgio Schultze Sprecher des Europäischen Humanistischen Forums Präsident der Europäischen Humanistischen Regionale |
